Theater

Regiearbeiten

Regiearbeiten

Regiearbeiten an der nbv2002, „Roberto Zucco“ von M. Koltès, 2003, EA „Familie Gut“ von. J. Pirinen, 2004, UA „Copyright“ von Hönger & Rippmann, 2005, „Untertagblues“ von Peter Handke, 2006, UA „War Room“ von E. Rippmann, 2007, UA „Zöllner und Schmuggler“, von Franzobel, 2008, EA „Der Exhibitionist“ von D. Jovanovic, 2009, Der Hässliche von M. v. Mayenburg, 2010, UA „Power GmbH“ von E. Rippmann,

Filme

Filme

Kino

- „Die Fälscher“ (Oscar 2008 bester ausländischer Film, Magnolia Film 2008, R: Stefan Ruzowitzky), „Pepperminta“, (coop99, 2008, R: Pipilotti Rist, „Hexe Lilli“, (Kino, Buena Vista / Dorfilm, 2007, R. Stefan Ruzowitzky), „Jump“ (TWR Media, mit Patrick Swayze 2006, R: Joshua Sinclair), „ Yoake“ (2002 R : Roland Zumbühl), „All the queens men” (Dor Film, 2002, R : Stefan Ruzowitzky,  „Mein Boss bin ich“ (Cultfilm, 2000, R. : Niki List)

 Fernsehen 

Polsprung

Ausschnitt Theaterstück Polsprung

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Viktor Abramowitsch richtet sich in einer Berghütte auf 2400 Metern Höhe häuslich ein. Ausgerüstet
mit vollen Kartons für das „Leben danach“ will der Anwalt, der alle Brücken hinter sich abgebrochen
hat, den nahenden Weltuntergang überstehen. Den finanziellen Neuanfang sollen 300 Unzen Silber
und 200 Unzen Gold ‐ der Erlös für seine verkaufte Kanzlei ‐ sichern. An alles hat er gedacht: von Batterien,
einem Weltempfänger mit Kurbel bis zum Klappspaten und Zweitdosenöffner und ‐ als

Der Hässliche
Der Hässliche
Der Hässliche

Der Hässliche

Lette hat bisher ein unaufgeregtes Leben - bis er einen Starkstromstecker erfindet und diesen bei einem Kongress natürlich auch selbst vorstellen will. Doch an diesem Punkt wird Lette von seinem Chef knallhart mit der Realität konfrontiert - er sei unglaublich hässlich. Also wird ein Kollege zum Kongress geschickt und Lette fragt sich, warum ihm seine Hässlichkeit bisher noch nicht aufgefallen sei. Seine Frau fand ihn übrigens auch schon immer hässlich, aber das mache ihr nichts aus. Also wählt Lette schließlich den Weg der Schönheits-OP, und siehe da ...

Mit: Katrin Ackerl Konstantin, Michael Menzel,
Alexander Mitterer, Michael Smulik



Der Erfolg stellt sich ein, überrollt ihn förmlich. Er wird zum neuen Zugpferd der Firma, mit so einem Gesicht lasse sich alles verkaufen. Doch bald schon wieder sinkt sein Marktwert, als immer mehr Menschen sich auch so ein perfektes Gesicht schnitzen lassen und zum Duplikat Lettes werden.
Eine groteske Komödie über den Idealisierungswahn unserer Zeit, in dem Individualität und Geist der reinen Oberfläche geopfert wird.
„Ich hätte früher, eh ich dir begegnet bin, auch nie gedacht, dass ich mal einen so hässlichen Mann haben werde, aber jetzt fällt mir das nicht mehr auf.“

Marius v. Mayenburg: 1972 in München geboren zählt Marius v. Mayenburg spätestens seit seinem Erfolg mit „Feuergesicht“ als einer der wesentlichsten jungen deutschen Dramatiker. Seine Stücke wurden mit diversen Preisen ausgezeichnet.