Angebot

Portfolio

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Innovationsprozesse

Kommunikationskonzepte

Führungskräfteentwicklung

Medientraining

Präsentationen

Großveranstaltungen 

Scripting, Storytelling

Mergers and Acquisitions

Veränderungsprozesse

ProjektpartnerInnen

  • Dr. Bernadette Orasch Horn
  • Mag. Rainer Peraus

Methode

Methode

Im Zentrum meiner Tätigkeit steht ein Crossover zwischen Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, in dem Methoden aus systemischen Coaching, Gruppendynamik sowie Organisationsentwicklung mit künstlerischer Kreativarbeit aus den Bereichen Regie, Dramaturgie oder Improvisation integriert bzw. ergänzt werden.

Zielgruppe

Zielgruppen

Ich unterstütze in meiner Arbeit Einzelpersonen sowie Führungs-oder Projektteams aus Unternehmen, die über mehrere Standorte, Zeitzonen und/oder Kulturkreise hinweg tätig sind; u.a. Zürcher KantonalbankInfineon oder Frutura bzw. Ministerien wie das BMI oder Bildungseinrichtungen wie ISC International School

Kernthemen

Veränderung

Veränderung

Wie und wo werden die relevanten Entscheidungen getroffen? Wie kann ich am Geschehen teilnehmen? Was ist meine Rolle und Aufgabe als Führungskraft? Wo nutzen wir Kooperationen und Synergien? Wie können wir gut und erfolgreich miteinander arbeiten?

Die meisten Unternehmen sind ständig in Bewegung und die MitarbeiterInnen müssen sich immer mal wieder auf neue Gegebenheiten einlassen. So müssen sinnvolle Maßnahmen generiert werden, die helfen, die momentane Situation bestmöglich zu bewältigen. Chancen und Risiken sind zu analysieren, die dabei unterstützen, Veränderungen anzunehmen und in eine kompetenz– und leistungsorientierten Arbeitsmodus überzuführen. Es bedarf einer starken Organisationsstruktur, um nachhaltig erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen.

Ziel ist ein Verständnis für eine gemeinsame Identität zu schaffen, die als bewusstes Motiv kollektiver Handlungen genutzt werden kann. Durch die Aufarbeitung und Klärung der Unsicherheiten kann die Entscheidungsstärke wiederhergestellt werden und schließlich eine Vergemeinschaftung der gemeinsam gelebten Kultur und Identität stattfinden.

Fehlerkultur

Fehlerkultur

Welche Grundhaltung liegt hinter einer gut etablierten Fehlerkultur? Wann ist es sinnvoll aus Fehlern zu lernen und wann nicht? Warum läuft oft so viel so falsch und warum ist es so schwer aus Erfahrungen zu lernen? Sind Fehler relevant genug, um Strukturen darauf einzustellen bzw. sie zu verändern oder werden dadurch vielleicht auch Dinge verlernt, die man dann doch noch benötigen kann?

Fehlerkultur ist eine ambivalente Sache für jede Organisation. Wenn sie aus jedem Fehler lernen will, ist sie vielleicht sehr schlau aber bankrott, weil sie aus dem Lernmodus nicht mehr hinauskommt.

Andererseits müssen Systeme verhindern zu viel oder zu schnell aus Fehlern zu lernen. Denn Lernvermeidung schafft auch Routine, die jede Organisation benötigt.

Ein Unternehmen, das sich nur einem Pol widmet, hat jedenfalls mit massiven Nebenwirkungen zu rechen. Hinter einer gut etablierten Fehlerkultur werden Inkonsistenzen, Widersprüchlichkeiten und Dilemmata nicht zwangsläufig als Problem definiert, sondern als Grundbedingung in Organisationen.

Ziel ist es, solche scheinbaren Widersprüchlichkeiten zu managen und gemeinsam unterschiedliche Handlungsoptionen zu erarbeiten.

Innovation

Innovation

Wie können wir schnell auf eine Idee reagieren? Wie schaffen wir partizipative und kooperative Arbeitsformen? Wie ermöglichen wir Freiräume? Leben wir ein offenes und vertrauensvolles Betriebsklima? Gibt es eine angemessene Anerkennung? Bestehen eine konstruktive Opposition und Reflexion?

Produkt– und Methodeninnovation sind Schlüsselfaktoren für den Unternehmenserfolg, das Ziel ist die Steigerung der Innovationsfähigkeit. Zudem kann man durch Innovationen ein Stück weit den Umgang mit einer unsicheren Zukunft steuern.

Jede Innovationsfähigkeit ist jedoch an die Menschen gebunden, die im Unternehmen arbeiten. Das Innovationspotential liegt in den MitarbeiterInnen. Sie sind die Akteure im Prozess der Wissensgenerierung und Nutzung. Die MitarbeiterInnen und Führungskräfte prägen somit auch die Innovationskultur.

Ziel ist die Reflexion dieser Kultur bzw. neue Räume zu öffnen, um die bewusste Gestaltung des  Innovationsmanagements im Unternehmen zu etablieren oder einen Status Quo zu erheben.  

Präsentation

Präsentation

Wie und mittels welcher Kanäle schaffen wir Anbindung zu unterschiedlichsten Zielgruppen? Welche Erwartungen und Befürchtungen liegen vor? Wie generieren wir Aufmerksamkeit und bleiben in Erinnerung? Was ist der Look und Feel? Inwiefern ist unsere Selbstwahrnehmung und Außenwirkung in Einklang?

Eine sorgfältige Planung und ein dramaturgisch durchdachtes Konzept können einen entscheidenden Unterschied zu gängigen Erwartungshaltungen bei Veranstaltungen und Reden bringen und somit nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Ziel in der Zusammenarbeit mit der Führungskraft ist, sie in der Planung und Umsetzung ihres öffentlichen Auftritts zu unterstützen. Dies impliziert die professionelle Vorbereitung durch individuelle Trainings unter der Berücksichtigung interkultureller Unterschiede, sowie die inhaltliche und konzeptionelle Planung bis hin zum Scripting von Reden. 

Ziel in Zusammenarbeit mit Unternehmen ist, ein ganzheitliches Konzept für deren Großveranstaltungen bis hin zur Umsetzung an außergewöhnlichen Orten zu erstellen, über die ein abgestimmter dramaturgischer Bogen gespannt wird, um Anbindung und Gestaltungsraum für alle TeilnehmerInnen zu schaffen und neue Perspektiven zu eröffnen.