zur goldenen unschuld
Zur Goldenen Unschuld
Realsatire zum Landesdrama
von Erik Jan Rippmann
mit Textbeiträgen von Friedrich Achleitner, Antonio Fian, Silke Hassler, Werner Kofler, Ute Liepold, Florjan Lipuš, Lydia Mischkulnig, Peter Turrini und Josef Winkler
Die Vorgabe wurde den Autorinnen und Autoren möglichst offen gehalten. Der kleinste gemeinsame Nenner: Das Wirtshaus „Zur goldenen Unschuld“ irgendwo in Kärnten. Es bildet sich eine Jagdgesellschaft, die sich auf die Lauer legt. Doch der erhoffte Bär lässt auf sich warten. Stattdessen sehen sie sich mit den Abgründen ihrer selbst und ihres Landes konfrontiert. Was die Figuren so verbindet, ist ihr Thema: sie alle haben etwas über Kärnten zu sagen. Sie alle sind Sprachrohr einiger der bekanntesten Kärntner DramatikerInnen, die zu diesem Thema ihre ganz eigene Meinung haben. Ein zensurfreier Abend über Unschuld und Vermutung, Moral, Tagebücher, Witwen, Marienverehrer, Beratertätigkeiten, goldene Schaukelpferde, Fußball und Autowracks, Milchbürscherlrechnungen, Förderung und Forderung, die schönsten Fußwege, blaues Wasser, Ulrichsberg, deutsche Stiefel, Schreianleitungen und die echte Lust am Leben.
Eine aktuelle Bestandsaufnahme - eine Realsatire - oder vielleicht doch ein großes Landesdrama?
Es spielen: Katrin Ackerl Konstantin, Tamara Stern, Maximilian Achatz, Erik Jan Rippmann und Michael Weger
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2836079/realsatire-zu-kaernten.story
http://derstandard.at/1317018529141/Neue-Buehne-Villach-Wirklichkeit-als-Groteske
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2838941/grelles-gewand-fuer-land.story
Uraufführung am 22.9. in der neuebuehnevillach
Regieassistenz/Produktionsleitung: Clemens Lukas Luderer







