Zur Goldenen Unschuld
Zur Goldenen Unschuld
Zur Goldenen Unschuld
Zur Goldenen Unschuld
Zur Goldenen Unschuld
Zur Goldenen Unschuld
zur goldenen unschuld

zur goldenen unschuld

Zur Goldenen Unschuld

Realsatire zum Landesdrama

von Erik Jan Rippmann

mit Textbeiträgen von Friedrich Achleitner, Antonio Fian, Silke Hassler, Werner Kofler, Ute Liepold, Florjan Lipuš, Lydia Mischkulnig, Peter Turrini und Josef Winkler

Regiearbeiten

Regiearbeiten

Regiearbeiten an der nbv2002, „Roberto Zucco“ von M. Koltès, 2003, EA „Familie Gut“ von. J. Pirinen, 2004, UA „Copyright“ von Hönger & Rippmann, 2005, „Untertagblues“ von Peter Handke, 2006, UA „War Room“ von E. Rippmann, 2007, UA „Zöllner und Schmuggler“, von Franzobel, 2008, EA „Der Exhibitionist“ von D. Jovanovic, 2009, Der Hässliche von M. v. Mayenburg, 2010, UA „Power GmbH“ von E. Rippmann,

Power GmbH
Power GmbH

Power GmbH

Die Wallners sind die Vorzeigefamilie der Moderne. Mutter Nora schreibt in der Hoffnung auf einen Bestseller einen Ratgeber nach dem anderen, während sie ihr Leben nach dem Star ihrer Lieblingsserie ausrichtet. Tochter Melanie gewinnt immer mehr an Beliebtheit, indem sie auf Facebook ihren 10.000ten Freund sammelt, während Sohn Norbert nach einem missglückten Auftritt in einer Schlagerstarshow jetzt doch als Popstar zu schneller Berühmtheit gelangen will.

Ensemble
Michael Menzel, Erik Jan Rippmann
Katrin Ackerl Konstantin, Erik Jan Rippmann
Katrin Ackerl Konstantin, Erik Jan Rippmann
Michael Menzel, Erik Jan Rippmann

Der Exhibitionist

DEA Der Exhibitionist von Dušan Jovanovic'

„Ich glaube, dass der Mensch mehr braucht, was er nicht hat, als das, was er hat.“

Deutsch von Klaus Detlef Olof
Inszenierung: Erik Jan Rippmann

Ein Stück über die Manipulationsfähigkeit der Psychen.

Der Hässliche
Der Hässliche
Der Hässliche

Der Hässliche

Lette hat bisher ein unaufgeregtes Leben - bis er einen Starkstromstecker erfindet und diesen bei einem Kongress natürlich auch selbst vorstellen will. Doch an diesem Punkt wird Lette von seinem Chef knallhart mit der Realität konfrontiert - er sei unglaublich hässlich. Also wird ein Kollege zum Kongress geschickt und Lette fragt sich, warum ihm seine Hässlichkeit bisher noch nicht aufgefallen sei. Seine Frau fand ihn übrigens auch schon immer hässlich, aber das mache ihr nichts aus. Also wählt Lette schließlich den Weg der Schönheits-OP, und siehe da ...

Mit: Katrin Ackerl Konstantin, Michael Menzel,
Alexander Mitterer, Michael Smulik



Der Erfolg stellt sich ein, überrollt ihn förmlich. Er wird zum neuen Zugpferd der Firma, mit so einem Gesicht lasse sich alles verkaufen. Doch bald schon wieder sinkt sein Marktwert, als immer mehr Menschen sich auch so ein perfektes Gesicht schnitzen lassen und zum Duplikat Lettes werden.
Eine groteske Komödie über den Idealisierungswahn unserer Zeit, in dem Individualität und Geist der reinen Oberfläche geopfert wird.
„Ich hätte früher, eh ich dir begegnet bin, auch nie gedacht, dass ich mal einen so hässlichen Mann haben werde, aber jetzt fällt mir das nicht mehr auf.“

Marius v. Mayenburg: 1972 in München geboren zählt Marius v. Mayenburg spätestens seit seinem Erfolg mit „Feuergesicht“ als einer der wesentlichsten jungen deutschen Dramatiker. Seine Stücke wurden mit diversen Preisen ausgezeichnet.

War Room
War Room
War Room
War Room
War Room

War Room

Die drei Spindoktoren John, Jim und George wollen einem Politiker zum Wahlsieg verhelfen, selbst dann noch, als dieser noch vor dem Wahltag aus dem Leben scheidet.

Von Zöllnern und Schmugglern
Von Zöllnern und Schmugglern
Von Zöllnern und Schmugglern
Von Zöllnern und Schmugglern

Von Zöllnern und Schmugglern

 

Franzobel, einer der erfolgreichsten und aktuellsten unter den zeitgenössischen österreichischen Dramatikern, schrieb für die nbv ein Auftragswerk. "Von Zöllnern und Schmugglern" zeigt die Unvereinbarkeit von Politischem und Privatem. Es geht um ein kleines Dorf an der Grenze, in dem nur Zöllner leben – und zwar von den Schmugglern. Oder ist es umgekehrt? Alle verlieben sich in die Falschen. Niemand kann den an sie herangetragenen Ansprüchen gerecht werden. Alle sind gefangen in ihrem Tun. Bis man eines Tages beschließt, die Rollen zu tauschen...

Untertagblues

 Die Genrebezeichnung "Stationendrama" ist wortwörtlich zu nehmen: Peter Handkes neues Theaterstück spielt in einer fahrenden U-Bahn, die zwanzig Szenen entsprechen den zwanzig Stationen der befahrenen Strecke.

Copyright
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Ein Star lässt sich am Höhepunkt seiner Karriere klonen. Das Klon-Experiment scheitert, denn die Entwicklung der Kopie verläuft nicht wie geplant. Der Klon entspricht nicht seinem erfolgsorientierten, begabten und extrovertierten Vorbild. Die Folge ist ein psychologischer Krieg, der zwischen den beiden aufflammt. Das „Original“ nimmt eine Überdosis Tabletten und scheidet so aus der erdrückenden Realität seines Lebens. Oder war es doch ein Mord durch den Klon? Eine Gerichtsverhandlung soll die Wahrheit ans Tageslicht bringen. Der Ausgang des Prozesses wird vom Publikum mitbestimmt.

Familie Gut
Familie Gut
Familie Gut
Familie Gut

Familie Gut

>> Wie viel Glück ertragen Sie?<<

„Zulange hat man uns eingeredet- und haben wir treuherzig geglaubt-, dass die Suche nach dem Glück uns schließlich das Glück bescheren wird.“ (Paul Watzlawik)

Eine Bilderbuchfamilie lebt ihre Schrebergartenidylle bis zur Unerträglichkeit. Ihr Glück ist vollkommen bis zum Erbrechen, gemeinsam stecken sie in der Zwangsjacke der Gemütlichkeit.

Selbst das Eingeständnis des Sohnes, homosexuell zu sein, kann sie nicht abbringen von ihrem Weg der Gesundheit, der Reinlichkeit, des Erfolges.